Rechnungen richtig schreiben – schnell & einfach mit FastBill

Hand aufs Herz: Wer gibt sich gerne mit Rechnungen und generell der Buchhaltung ab? Die Zeit, die man hierfür investiert, lässt sich insbesondere bei Freelancern und Selbstständigen sinnvoller und gewinnbringender nutzen. Ganz auf den Papierkram verzichten kann man leider nicht, sich das Leben aber durchaus leichter machen. Zum Beispiel mit FastBill – einer intuitiv zu bedienenden Plattform, die vom Angebot bis zum Steuerberater-Report alle nötigen Funktionen bietet.

Was leistet FastBill?

Nimmt man den Namen wörtlich, so handelt es sich bei FastBill um eine schnelle Rechnung. Und genau das bietet der Service. Es lassen sich ohne großen Aufwand und selbst ohne Vorkenntnisse Rechnungen erstellen und verschicken. Dass die Rechnungsnummer stimmt, ein Datum hinterlegt ist und der Beleg auch formell den Ansprüchen der Finanzbehörden genügt, darum kümmert sich FastBill im Hintergrund.

Dabei bietet das Portal keineswegs eine 08/15-Lösung, sondern einen individuellen Ansatz. Die Rechnungen können ganz nach Belieben gestaltet werden, unter anderem mit dem eigenen Logo. Kurzum: Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich mit Word oder Excel abmühte, um eine einigermaßen ansehnliche Rechnung zu „basteln“. Das übernimmt FastBill. Für Nutzer besonders wichtig angesichts der neuen Vorschriften: Mit FastBill arbeitet man gesetzeskonform.

Buchhaltung aus der Cloud

Dafür eigens eine Software zu installieren und auf dem neuesten Stand zu halten, ist nicht nötig. FastBill ist cloudbasiert und kann bei Bedarf überall auf der Welt aufgerufen und genutzt werden. Das heißt, wer nur kurz kontrollieren möchte, ob die letzte Rechnung auch bezahlt wurde, loggt sich kurzerhand über das Smartphone oder einen Tablet-PC in seinen Account ein und erhält über das Dashboard alle relevanten Informationen.

Doch FastBill kann weit mehr als nur Rechnungen zu erstellen. Nutzer haben die Möglichkeit, Kundenakten anzulegen, die eigenen Ausgaben zu verwalten, die Arbeitszeit zu erfassen und sie dann direkt in Rechnung zu stellen. Dadurch, dass nicht nur eigene Belege, sondern auch zu zahlende Rechnungen gespeichert werden, hat man die Buchhaltung immer griffbereit. Die Daten lassen sich dann bequem online an den Steuerberater schicken. Denn eines übernimmt FastBill nicht: die Abgabe der Umsatzvoranmeldung und der Einkommenssteuererklärung.

FastBill kostenlos testen

Ob der Funktionsumfang und die Handhabung den eigenen Ansprüchen genügen, lässt sich mit einem kostenlosen Test klären. 14 Tage hat man Zeit, das Angebot ganz in Ruhe und ohne Einschränkungen auf Herz und Nieren zu prüfen. Kommt man mal nicht weiter, hilft der Support, unter anderem in Form der FastBill Academy. So bekommt man sehr schnell ein Gespür dafür, wie es ist, über das cloudbasierte Angebot Rechnungen zu schreiben und Belege zu erfassen, übrigens ganz einfach per App oder E-Mail. So kann man den Monatsabschluss schnell und einfach erstellen.

Danach kann man dann entscheiden, ob und mit welchem Paket man FastBill weiter nutzen möchte. Drei Optionen stehen zur Wahl. Das Starterpaket umfasst die „Basics für dein Business“. Bei der Pro-Variante haben mehrere Mitarbeiter Zugriff auf die Buchhaltung und man hat mehr Möglichkeiten für den Datenexport. Die Premiumlösung kommt einem Rund-um-sorglos-Paket gleich, inklusive Qualitätskontrolle. Fazit: Wer nach einer schnellen und einfachen Lösung für seine Buchhaltung sucht, ist mit FastBill gut beraten.

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